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Projekte

Sanierung Totenhalle Dittersdorf

ProjektrahmenMaßnahmen-Details
Vorhabenträger: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dittersdorf
Umsetzungszeitraum: 2018

Die Trauerhalle im Amtsberger Ortsteil Dittersdorf wurde im Jahr 1900 in spätklassizistischem Stil, gut erkenntlich an der Säulenvorhalle mit korinthischen Säulen erbaut und erfuhr etwa 1970 die letzten größeren Erhaltungsmaßnahmen. Im Rahmen des Vorhabens wurde die Trauerhalle einer umfassenden Sanierung unterzogen und die Kapazität im Bestattungsraum von vormals 24 auf 54 Plätze erweitert. Für die Trauerhalle wurde zudem ein barrierefreier Zugang und ein kleiner Anbau für die Lagerung von Bestattungsutensilien und zur Vorbereitung der Trauerfeierlichkeiten geschaffen. Sparsam und wirkungsvoll zugleich wurde auf der Westseite ein Kunstelement als Osterfenster eingefügt, dass Dittersdorfer Familien gestiftet haben. Inschrift: „Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben“ Der Lugauer Künstler Klaus Hirsch (†) lieferte nach Angaben Pfarrer Coburgers die Entwürfe, die Firma Gauser, Thalheim, setzte sie praktisch um.

Klassizistische Totenhalle mit Säulenportal und Grabstein im Vordergrund Feierstunde-Raum mit Bestuhlung, Rednerpult und buntem Glasfenster  

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